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Add to Basket. Compare all 6 used copies. Book Description Humboldt Verlag, Seller Inventory MG. More information about this seller Contact this seller. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. Seller Inventory MV. Seller Inventory Condition: very good. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal g. Seller Inventory sk. Book Description Humboldt Verlag. Perfect Paperback. Condition: Very Good. A copy that has been read, but remains in excellent condition. Pages are intact and are not marred by notes or highlighting, but may contain a neat previous owner name.

The spine remains undamaged. Seller Inventory GI4N Condition: Good. Ships from the UK. Former Library book. Pauli, obwohl die in dieser Saison wohl kaum den Meistertitel holen werden. Borussia Dortmund in der ersten Liga finde ich auch sehr gut. Subline: Themawechsel. Andrew: Ja, es waren zwei Konzerte, in Belgien und in England, vor sechzig- bis siebzigtausend Leuten. Wir haben versucht, sehr viel Power und Krach dagegenzusetzen.

Warum nicht mehr? Andrew: Weil mir nicht mehr Angebote zugesagt haben. Wenn mir andere Angebote finanziell zusagen, dann werden wir auch da spielen. Andrew: Da bin ich noch unsicher. Nach meiner Meinung lohnen sich Videoclips finanziell auch nicht. In den vergangenen Zeitenhabe ich sehr viel Geld in Videoclips investiert, und das hat den Verkauf der Platten nicht unbedingt sehr weitergebracht. Subline: Hast du eigentlich auch Verkaufserwartungen an das neue Album?

Aber die Verkaufterwartungen die ich habe wird die Plattenfirma vermutlich nie erreichen. Subline: In Deutschland? Ich habe ja auch durch das Projekt Sisters teilweise sehr viel Geld verloren. Wie kann so etwas passieren? Subline: Hast du eigentlich derzeit so etwas wie einen eigenen Manager? Andrew: Nein, derzeit manage ich mich selbst. Subline: Hast du eigentlich auch Interesse, andere Bands z.

Ich habe derartige Sachen auch schon umsonst produziert, wenn sie mir gefallen haben. Andrew: Keine Ahnung! Texte existieren noch keine Das wird wohl noch eine Weile dauern. Ashes to Ashes. Ashes to Ashes, Dust to Dust. Andrew Eldridge [Anm. Wie sagte doch schon E. Typischer Fall von richtiger Musik am richtigen Ort, aber zur falschen' Zeit. Business as usual eben. Ich kenne nicht einmal die Bedeutung dieser Worte.

Independent sind wir vielleicht im Sinne von independent in our minds. Eigentlich kann man das nicht als Erziehung bezeichnen. So viele verschiedene Fakten spielen bei der Frage nach den Verkaufszahlen eine Rolle. Die Entscheidung, ob und wann die Platte gekauft wird, kann ich nicht beeinflussen. Keine Frage, Eldridge ist nicht gerade the hardest working man in Show-business.

Gehen ihm etwa langsam die Ideen aus? Davon abgesehen, wenn ich nichts zu sagen habe, schweige ich eben. II erscheinen. Geschmackssache, mag der ein oder andere entgegnen. Widerspruch oder eigene Ideen sind strengstens untersagt. That's your problem. Please, don't bother me with your problems. Interessante, nicht ehrliche. Eldritchs Memoiren? Sein Name ist Adam Pearson, er stammt aus Leeds.. Deshalb hatte er Zeit, Tim nicht. Im englischen Fernsehen traten wir z. Er machte an den Keyboards eine Show, wie sie von Eno bekannt ist, er trat quasi als unser Eno auf.

Ich hatte bisher einfach noch keine Zeit, neue Songs zu verfassen, werde mich jetzt aber wieder damit befassen. Vielleicht klappt es noch. Obwohl man es eigentlich beim Produzieren einfacher hat. Man erledigt seine Arbeit und gut. Man braucht keine Interviews zu geben und nicht zu promoten. Viele Leute fragen nur "warum habt ihr diesen Namen", "was bedeutet er" oder "wie lange spielt ihr schon zusammen. Es hat nichts mit dem wirklichem Leben zu tun. Ich kaufe nur alle paar Jahre einmal richtig ein.

Es interessiert mich nicht mehr. Regelgerechtes Gegentor oder regelwidrig erzielt? Die Sache vor kurzem mit dem Abendblatt hat mir gereicht. Nun hab ich's satt! Raus aus der Gruft. Musikalisch kenne ich mich nicht so aus. Das, was ich selbst schreibe, kann ich spielen, aber ich bin kein guter Musiker werde auch nicht besser. Deswegen habe ich auch mal auf einer Gary-Moore-Platte mitgesungen. Ich wollte wissen, was bei einer Heavy-Metal-Band im Studio abgeht.

Die Retrospektive 'A Slight. Bereits tourten die 'Schwestern' rund um die Welt. Der ungereimte Mann. Vereinzelt, aber doch gut sichtbar haben sie sich eingeschlichen. Eine Musik, die in den beginnenden 80ern in eine Sparte eingeordnet wurde, die heutzutage kein Mensch mehr kennt: Positive Punk. Ein obskurer Begriff, wie so viele andere auf die Musik der Sisters of Mercy schon damals sicher nicht zutreffend.

Ich bin seit zehn Jahren nicht mehr ganz in Schwarz aufgetreten. Wir sind auch in Frauenklamotten aufgetreten, mit Strapsen und drum und dran, nur um den Leuten das Gegenteil zu beweisen. Das Resultat, "Gift" betitelt, war komisch, nicht nur deswegen. Heutzutage geht es sowieso nur noch um den Sound, und deshalb wird nur noch geklaut, "denn es ist viel leichter, eine Platte zu machen, die wie eine Platte klingt, wenn das schon eine Platte war.

Avalanche - arbeiteten, ist er immer noch stolz. Nach einer Weile merkt man es nicht mehr, aber bei dir hat das wohl nicht funktioniert. Auch wenn der Schuster seine Leisten nicht leiden kann: Handwerk hat immer noch goldenen Boden. Stuttgart, 7. Berlin, 8. Hannover, Bremen, Hamburg, Essen, Halle Text is taken from: www. Visions Volle Kraft voraus!

Das braucht Zeit. Andrew: Ach, eigentlich nichts besonderes. Kannst du dazu etwas mehr sagen? Ich habe mich entschlossen, im Dezember wieder aufautreten, und das braucht seine Vorbereitungszeit. Ich kann also noch nicht sagen, wann das Album erscheinen wird. Andrew: Lacht Im Laufe der Zeit werden die ruhiger. Dabei geht einige Zeit drauf, in der man nicht an seiner Musik arbeiten kann.

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Sub Line: Du hast es fast geschafft, mich vom Thema abzubringen. Mit deinem Statement zur neuen Platte bin ich noch nicht zufrieden. Andrew: Das hoffen wir alle. Sub Line: Ist sas alles, was du dazu sagen willst? Viele wollen sicher wissen, in welche Richtung du dich weiterbewegst. Andrew: Tja, mit den Beziehungen zu anderen Stilen ist das immer so eine Sache, Schubladen kann man wie eine Waffe verwenden.

Sub Line: Was meinst du mit "bedingt"? Andrew: Ich will dir ein Beispiel geben. Die neue Single "Under The Gun" habe ich anderen Leuten abgekauft, und etwas ganz anderes daraus gemacht. Sub Line: Der angesprochene Compiler ist, wenn ich richtig informiert bin, bereits Hast du selbst mit diesem dicken Erfolg gerechnet? Bis auf das erste Album sind mittlerweile alle Platten vergoldet, was mich bei "Vision Thing" allerdings etwas gewundert hat.

Ich finde es eigentlich sogar ziemlich arrogant, eine Single als "Greatest Hit" im Voraus zu bezeichnen. Andrew: Lacht Die Sisters waren selbst teilweise noch im Vorsuhulalter, als sie ihre ersten Erfolge hatten! Ich sehe in unserem Publikum Punks, alte Hippies und Rocker. Mittlerweile sind sogar ein paar Hausfrauen dabei, zum Teil recht perverse, aber das ist mir auch recht. Unsere Musik ist sicher nicht jedermanns Sache, aber jeder kann kommen. Andrew: Ich bin da sehr stolz drauf. Ich glaube, das hat vie! Ich stehe nicht immer zu dem, was ehemalige Mitglieder im Nachhinein daraus gemacht haben.

Aber das, was die Gruppe gemacht hat, wurde langsam aufgebaut, und sie hat diesen Erfolg verdient. Andrew: Nein, eigentlich nicht. Eines meiner Hobbies ist immer noch das Fechten, und ich besuche gerne Freunde. Sub Line: Gibt es Dinge aus dem Weltgeschehen, die dich besonders gefreut haben? Andrew: Wenige. Eben so Clinton, der ohne Zweifel wesentlich besser ist als alle Alternativen. Sub Line: Gibt es etwas, was du auf den Tod nicht ausstehen kannst? Sub Line: Stichwort Konzerte. Einleitend dazu eine kritischere Frage. Andrew: Das ist ganz einfach.

Daher war ich an starken finanziellen Angeboten interessiert. Auf der kommenden Tour sind diese Unterschiede allerdings kaum vorhanden. Die Ramones kenne ich nicht so gut, bin aber ein Fan von ihnen. Type O Negative ist nicht unbedingt mein Ding. Wte siehst du die Sache? Andrew: Ja, darum geht es. Deshalb haben wir auch diesen Anti-Nazi-Sticker auf allen Tourplakaten. Andrew: Ich habe mich noch nicht entschieden, welche Songs wir spielen werden.

Andrew: Adam Pearson aus Leeds, der Tim Bricheno ersetzt und bei allen letzten Konzerten mitgespielt hat, wird dabei sein. Sub Line: Was ist mit Andreas Bruhn? Andrew: Vielleicht. Andrew: Aber ja! Wenn die mich zum Beispiel bewerfen, geht's richtig ab! In Deutschland passiert das mittlerweile nicht mehr, aber das ist schon ein Erlebnis - ein beworfener Andrew! Wir tun immer unser Bestes, aber live spielen ist immer ein Risiko. Sub Line: Das ehrt dich gewaltig. Bei den meisten Headlinern steht das ganz anders aus.

So etwas finde ich voll Kacke. Sub Line: Wie intensiv werdet Ihr euch auf die Tour vorbereiten? Sub Line: Eine letzte, etwas theatralische Frage. Andrew: Happy Christmas! Patricia Morrison. Andrew wollte nicht, Patricia tat es nicht, vermutlich durfte sie einfach nicht. Nein, Patricia Morrison ist all das zusammen.

Patricia: "Ich fange am besten vorn an. Jim Thiriwell Foetus hat uns damals produziert. Er wolle die Band wieder starten. Jetzt beginnt es schon schwierig zu werden, hier kann ich nichts mehr zu sagen. Sie antwortet nicht auf Fragen, die konkret ihre gemeinsame Arbeit oder gar Anwaltliches betreffen. Zillo-informationen zufolge gab es einen Streit um Rechte an Songs, die Patricia mitkomponiert haben soll und um Patricias Bezahlung.

Patricia: "Der Plan meiner alten Band war, nicht live aufzutreten, bevor alles perfekt stimmte. Wir sind nur wenige Male zu Playback aufgetreten. Was passierte denn nach ihrem Ausscheiden bei den Sisters? Nur einen Anwalt und ein paar sehr gute Freunde, die zu mir gehalten hatten.

Deswegen hat alles so lang gedauert. Aber das kann wohl niemand von mir verlangen. Da spielt aber nicht nur einfach eine Band ihre Songs ein und das war's. Das Album hat dazu einen gewissen technischen Anspruch. Und das dauert eben. Ich habe jetzt einen sehr guten Drummer namens Franco und einen Gitarristen namens Andy. Andauernd werde ich angesprochen und begafft, wenn ich irgendwo hingehe. Ich bin quasi immer noch frisch, ich mache die Leute noch immer neugierig.

Beispielsweise hatte ich noch nicht einmal Demos, als ich die erste Plattenfirma traf. Trotzdem wollten sie mit mir reden. Ihr bisheriges Material ist mehr als vielversprechend, Songs wie "Believe" oder "The Living End" reflektieren ihre gesamte musikalische Vergangenheit. Sich selbst einfach nicht so ernst nehmen, das ist so eine Art britisches Verteidigungssystem. Dadurch verschaffen wir uns eine eigene Stimme.

Wir sind nicht eine Band, die einfach nur Rock- oder Popmusik macht. Im Juni besuchen die britischen Newcomer das Festland, wobei auch Deutschland nicht ausgespart wird. Danach werden sie in den USA an einigen Festivals teilnehmen. David geht noch weiter: "Wir haben eine Menge Ideen und denken schon wieder an neue Aufnahmen. Labelportrait Merciful Release. Acts, deren Cover das Mercifui Release-Logo zierte.

Als Konsument bin ich aufgeschlossen. Aber das darf er ja auch. Sollen die auch, wie die Sisterhood, wieder rauskommen? Ich steh' viel mehr auf die aktuellen Platten. Und "The Crow', diese eklige Gruftigeschichte, furchtbar, absolut furchtbar. Aber dieses Jahr hab' ich gleich drei auf einmal, die mir gefallen. Kann man nichts machen. Pauli : Gesichter und Ansichten vom Kiez.

Und zweitens ist England allgemein ziemlich modebesessen und es herrscht ein tierischer Konkurrenzkampf; sie passen alle auf die Charts auf, auf Marktanteile und so fort. Und hier nicht.

Die meisten kennen mich nicht mal als Musiker. Wenn es hier eine Szene gibt, ist es bestimmt keine homogene Szene. Und es ist schon ein Vorteil, aus dem Ausland zu kommen, dann wird man ernster genommen. Die paar deutschen Musiker, die ich auf St. Ich kenne Leute hier, die wohnen seit Jahren auf St. Da ich mich sowieso fast jede Nacht in St. Pauli befand, dachte ich, warum nicht gleich dahinziehen.

Dann habe ich neben dem Casino gewohnt. Nun hab' ich 'ne Wohnung mit Elbblick, bin aber selten da. Ich liefere ab und zu LPs und komischerweise verkaufen die sich. Ich wundere mich, weil die meisten Plattenfirmen so schlecht sind, nicht, weil die Platten so schlecht sind. Das ist wie Achterbahnfahren. Es ist dreckiger geworden auf St. Und wo gedealt wird, wird gestochen und geschossen, ganz klar. Pauli-Stadion hatte, und immer noch hat. Da steht nur der Name der Gruppe.

Die Sprache ist also mein Zuhause. Sowas wie zwei Standbeine. Und das bin ich auf jeden Fall nicht. Im allgemeinen Sinne. In der U-Bahn. Das ist dein gutes Recht. Haben Konzerte in Hamburg, seiner Ex-Wahlheimat, wie z. Es ist sein gutes Recht, seine Freude zu verbergen. Wir ahnen sie trotzdem. Wirklich fallen mir meistens nur die Leute auf, die bei jedem Sisters-Konzert dabei sind. Kann man schon absehen, wann es ein richtig neues Sisters-Album gibt? Mitte April bringen wir eine Single heraus, eventuell eine zweite kurz darauf. Soweit das Produkt-Info. Solche Ereignisse gehen uns am Arsch vorbei.

So ein Gedaddel ist letztendlich aber unbefriedigend. Viele Presseleute interpretieren z. Oder auch umgekehrt. Die Presse sieht irgendwelche Prinzen der Dunkelheit, weil es eben einfacher ist. Bowie sagte mir, er sei tierisch froh, einmal keine Fragen zur Ex-Frau bekommen zu haben. Wir haben immer die neueste Technik verwendet, um wie die Sisters zu klingen. Manche Bands klingen hingegen wie Taschenrechner, weil das irgendwie moderner sein soll.

Man soll sich nicht von der Technik beherrschen lassen, man soll die Technik beherrschen. The Sisters of Mercy. Sie kauften einen Drurncomputer, fanden in Craig Adams einen Bassisten, und bevor das Jahr beendet war. Damals lehnte Eldritch noch dankend ab. So langsam wurden die Medien etwas aufmerksam, und die im Vergleich zu deutschen Radiosendern ausgesprochen engagierte BBC lud die Newcomer zu einer Session ein.

Ben Gunn wurde durch Wayne Hussey ersetzt. Manche meinten gar. Doch ich will nicht pathetisch werden. Umgekehrt wird ein Schuh daraus] in Erscheinung. Und dann kam erstmal nix. Trotz einiger sehr guter Songs nicht gerade ein Renner. Dann, wieder mal, nix. Schweigen im Walde. Zu diesem Zeitpunkt war Tim noch gar nicht mit dabei.

Konnte man lange Zeit nur sporadisch Lebenszeichen wahrnehmen, gab es jetzt die volle Packung. Alten Sisters-Fans Marke: ich hab' die Sisters in Leeds gesehen, da warst du noch gar nicht auf der Welt war das schon fast zuviel - wobei sich viel ohnehin schon nach "This corrosion" entsetzt verabschiedeten.

Mit "Dr. Jeep" setzt Eldritch fort. Offiziell wurden diese uns als "rare live recordings" verkauft X C-NN? Tin Star? Sie halten uns seit sieben Jahren von der Arbeit ab, entlassen uns aber nicht aus dem Vertrag, also gibt es auch erstmal keine Chance eines neuen Sisters-Albums. Sie investieren eine Menge Zeit und Geld, um mich an den Vertrag zu binden, verbieten mir, unter meinem Namen an anderen Projekten teilzunehmen. Das habe ich nicht, also keine Chance. Das ist ziemlich hoffnungslos. Das Line-Up steht. So geht das nicht. Er ist auch nicht schneller als sonst rausgekommen, eher langsamer, weil das englische Rechtssystem noch lahmarschiger ist als das Eure.

Jetzt gibt es Zoff zwischen ihm und Dreamworks. Diesmal geht das Spiel wahrscheinlich anders aus. O: Zum Beispiel? O: Und welcher Texter schreibt deiner Meinung nach die besten Lyrics und warum? Weil sie gut sind. Es wird ja einiges gemunkelt Vielleicht auch nicht. Wie sieht die Zukunft von Merciful Release aus? Dazu eine Platte von The Leeds Underground, die etwas tranciger ist.

Was stimmt daran? AE: Die Sisters sind dabei. AE: Dasselbe wie immer. Warum denn auch? O: Na ja. AE: Wir hatten Bock darauf. Wobei die Idioten das schon einmal gemacht hatten. AE: Kann sein. Er sagte jede Menge.


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Manches wurde ironisch gemeint. Der Zusammenhang zu o. Zitat ist mir unbekannt. Herr Eldritch, kein perfekt gestalteter Love-God" Und warum gerade Elvis? AE: Schon wieder. O: Deine Lyrics wurden von dir mal als Seelenstriptease definiert. Inwieweit treffen die Inhalte von damals heute noch auf dich zu? AE: Echt?

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Vielleicht hat mir jemand "Seelenstriptease" in den Mund gelegt. Kommt mal vor. Auch das Wort "Seele" wird nie ohne Ironie eingesetzt. Die Beziehung ist mal enger, mal distanzierter. Der Autor steht als Autor zu dem, was er geschrieben hat. Sonst lautet die Antwort heute "I was wrong". Gut gespielt, fabelhaft gesungen, super-trocken-witzig, klasse produziert Ich kann ihn mir nicht besser vorstellen als er ist. Morgen lautet die Antwort vielleicht anders. In der engeren Auswahl sind vielleicht zehn Songs. O: Echt. Ich hab' das noch nie gesehen.

AE: Ich glaub' dir nicht. Vera-Hans Barbel B. O: Andrew Eldritch ist eher als ernste Person bekannt. Aber sicherlich kannst du auch mal herzlich lachen. Allerdings nicht in einem deutschen Kino zu empfehlen. Da habe ich mich letztes Mal totgelacht. Ich war der einzige, der mehr als kicherte. Wirklich dumm gelaufen. Bei dummen Interviewfragen gibt es nichts zu lachen. O: Dein Lieblingswitz? AE: What's white and swings through the trees? A fridge. Doch weiter im Text. AE: Weltfrieden, oder es leiden die Geiseln. O: Wessen Geiseln? Und was ist mit den Risiken des Beamens und den ausgesprochen unangenehmen Borg?

Kes hat eine sehr kurze Lebenserwartung.

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O: Welches Ereignis liat dir zuletzt richtig Angst gemacht? O: Die Dreharbeiten zu "Dominion" sollen doch recht heikel gewesen sein? O:Jedes Jahrzehnt hate seine eigenen Vor- und Nachteile. AE: Meinst du? Und warum nicht jedes Jahrneunt oder Jahrelft? AE: Nicht unbedingt. Ich neige nicht zu Reue oder Nostalgie. AE: Selbe Frage, selbe Antwort. O: Die Frage nach der "Guten Fee". AE: Richtig. O: Du wohnst teilweise in Hamburg. Was zieht dich dorthin? O: Stimmt. Was ist deiner Meinung nach typisch deutsch, was typisch britisch?

AE: Ich vermute, solche Fragen sind typisch deutsch, sich nicht provozieren zu lassen, ist typisch britisch. Wie kam es zu dieser Vielfalt an Sprachen? AE: Nicht unbedingt, aber die Art, wie ich Texte schreibe, wiederspiegelt wahrscheinlich diese Neigung. Auf die Elefanten freue ich mich. AE: Die Stripper befinden sich doch in der Garderobe. Was die Clowns angeht, da sage ich besser nichts mehr. O: Auf welche Frage wartest du bisher immer vergeblich?

Und die Antwort darauf? Mal grob, mal fein gemahlen. Manchmal sogar daneben. Und auch bei den Shows liege ich eher selten vor Lachen auf dem Boden nur als Tim Bricheno seine Soli spielte - sah schon lustig aus Wie weit geht das? Politik ist auch kompliziert. WAZ - Eine Tour, ein neues Projekt und frische Singles schenken sie uns. Die Aura der Finsternis um den Goth-Vater ist beinahe verschwunden.

Die Rock-Diva badet im Kunstnebel. Danach hatte ich nur noch ein Mal von ihnen gehoert vor ca. Es war mir etwas zu laut. Ich fand das Konzert grossartig, hatte aber zuvor noch keine Sisters-Show miterlebt.

Jetzt kann ich sterben. Das Gros der Melodien geht im matschigen Sound unter, viele der um- und neuarrangierten Lieder lassen sich erst anhand ihrer Refrains identifizieren. Berechtigte Pfiffe, als in der Stadthalle nach eineinhalb Stunden das Licht wieder angekniptst wurde. Ich will meine Trauer wiederhaben.

Berliner Morgenpost, Sie ist ohne den Kalten Krieg, Reaganomics und Thatcherism nicht zu verstehen. Der stoische Autismus der Sisters, wie von einem inneren Wundfieber angetrieben, war und ist, und das vergessen viele Kritiker der Gothics, immer auch ein politischer Akt. Nach frenetisch eingeforderten Zugaben geht das Licht an - und man ist wieder im Jahr Ob das nun besser oder schlechter ist als Mitte der Achtziger, sei dahingestellt.

Gegen die Zeit gibt es auch im "Temple of Love" kein Gegengift. Und er mag kein Licht, das blitzt. Herschelmann trug eine Beule davon. Der war gut! Manche Fans fanden das langweilig. Das Werk wird Ende '98 erwartet. Es ist wohl all dies zusammen. Eingestreut werden auch neue bzw. Jahr der Bandgeschichte wieder Morgenluft. Sonic Seducer - Im gleichen Jahr entsteht auch das Label "Merciful Release". Die erst 7'' Single, die bald darauf erschien, trug den Namen "Damage Done".

Das Original, heute Hunderte von Pfund wert, war nicht gerade eine musikalische Meisterleistung und entwickelte sich aufgrund dessen auch zu einem kommerziellen Flop. Die Band erlangte immer mehr Kultstatus, der durch die im Oktober '83 erschienene Single mit dem Titel "Temple Of Love" untermauert wurde, die auch heute noch die Stimmung in den Tanztempeln hebt. Doch mit dem Erfolg entstehen auch Unstimmigkeiten zwischen Eldritch und Ben Gunn, der daraufhin durch Wayne Hussey ersetzt wurde - die erste Umbesetzung, der noch viele folgen sollten.

Hussey und Adams resignierten und benannten ihre Gruppe in "The Mission" um. WAZ Wochenendbeilage - 5. Vom Weg zur Arbeit nichts mitbekommen. Stattdessen dem Teufel im schwarzen Gewand gelauscht, dem Schutzengel, der einfach abhaut. Das Leben ist kurz und die Liebe am Morgen vorbei. Von solchen Dingen singen Sisters of Mercy, ohne Gnade. Wer Schutz im Tempel der Liebe sucht, ist verloren. Du wirst nicht gerettet.

Regen, Mord, Krieg und Kinder, alles nur einen Kuss entfernt. Gimme Shelter Seit gibt es die Sisters. Sie leben noch. Sie produzieren Platten, manchmal. Sie geben Konzerte, manchmal. Um Eldritch dreht sich alles, auch die Musiker, die kommen und gehen. Eldritch antwortete per Sisterhood-Projekt. Von nun an wird nichts so sein, wie es einst war. Was mag noch kommen? Eine Bitte: Sisters, habt Gnade! Schattenwesen im Gegenlicht-Gewitter. Hildesheimer Zeitung - Der erste Festivaltag war lang. Auch war Andrew Eldritch in bester Konzertlaune.

Bester Act des Nachmittags war zweifellos Marc Almond. Bremen - Die Konsequenz: anderer Name, erfolgreichstes Festival. Wurden vor zwei Jahren bereits einmal Angst vor der Wahrheit? Zu viel Rock'n'Roll im Gesicht? Na ja. Weitere Legenden am Sonntag? Keine Angst vor Mainstream ohne dabei den Geist des Festivals zu verraten. Perfekt platziert sind Rosenfels. And One haben sich wie die Schwermetaller Oomph! Bei ihren Auftritten ist kein Durchkommen mehr. Kreischen und Quicksnap-Fotos. So nah liegen Bravo und Gothic.

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Sehen und gesehen werden steht klar im Vordergrund. Netz, Leder, Straps und Lack. Und auch zaghafte Versuche gibt es zu beobachten. Kollektive Melancholie. Oder um mit Rosenfeld zu enden: "Sad is just another word for free. Nicht normal. Ein neues Album wird also weiter auf sich warten lassen. Plattenfirmen droppen nicht gerne Acts wie uns. Harvey zum Beispiel: "Ich mag sie nicht. Sie kommt und sagt: Ich bin PJ Harvey, also muss ich euch leid tun'. Tut sie mir aber nicht! Ich ertappe mich oft dabei, nur darauf zu achten, wie eine Platte produziert ist, wie auch beim neuen Radiohead-Album.

Wahrscheinlich gehe ich an Musik anders heran als ein reiner Konsument. Der Macher dieser Bilder sollte doch eigentlich die Probleme bekommen. Ich habe kein Problem mit Gary Glitter, auch jetzt nicht! Angeblich wurde der Artikel ohne Wissen des Autors noch umgeschrieben.

Eine Nachfrage bei Visions wurde leider nicht beantwortet. Das war und ist jedenfalls in seiner ehemaligen Heimatstadt Hamburg so. Machen wir Platten, wollen die Leute Konzerte. Geben wir diese, wollen sie Platten. Besonders lange Tourneen sind ihm ein Greuel.

Aber, so sagt er, ein Mann muss eben seine Miete zahlen. Die Polizei hielt eine zeitlang nach mir ausschau, so musste ich gehen. Was sicher nicht ernst gemeint ist. Eldritch scherzt, gibt sich im Westzeit-Interview gut gelaunt. Es wird nunmehr wieder eine gute Mischung aus alten und neuen Songs geben. Das verwirrte die Leute. Verwirrend ist ebenfalls das organisatorische Gebahren der Sisters. Wir haben keinen Manager. Nur eine Anlaufstelle. Aber diese Leute managen nicht uns, wir managen sie! Rex und Gary Glitter und Alben vor.

Ich ertappe mich oft dabei, nur darauf zu achten, wie das Produkt produziert ist. Beim Radiohead-Album konzentrierte ich mich ebenfalls nur auf die Art des Produzierens. Exxile on Euphoria - Lautes Heimspiel im Nebel. Exxile on Euphoria - Kein "Temple of Love". Selten klang Gothic Rock so blutarm. Stoisch tuckerte die Rhythmusmaschine Dr. Wehe, jemand wirft seinen Eltern noch einmal vor, dass sie immer noch zu Joe Cocker gehen. Deutlich aber leider auch die offenbar weiter absteigende Tendenz, was das neue Songmaterial betrifft. Sicher erwartet wirklich niemand, das ist aus der Bandgeschichte bekannt, richtige Drums.

Die Vocals sind anfangs sehr weit nach hinten gemischt. Dennoch gewinnt man mehr und mehr den Eindruck, dass auch beim Gesang nicht das allermeiste mit rechten Dingen zugehen kann. Blickt man ins Publikum, sind viele Gesichter zu sehen, die offenbar gerade dabei sind, den happigen Eintrittspreis von DM 55,- in Relation mit dem Gebotenen zu setzen. Pauli schon. Exxile on Euphoria - Fast wie ein Boygroup-Auftritt. Hamburger Abendblatt, Heerscharen latexbekleideter und kajalbemalter Grufties suchte man sowohl am Montag als auch am Dienstag vergebens. Das brachte jedoch niemanden um die Vorfreude auf die Sisters.

Im Zusammenspiel mit der bunten Lightshow erinnerte das vereinzelt an Boygroup-Auftritte. Exxile on Euphoria - Heimspiel im Nebel. Hamburg vom Die Welt Hamburg , Aber fangen wir ganz vorne an. Der Typ galt als cool. Und immerhin gingen ja auch ein paar passable Hits auf sein Konto. Und eigentlich ahnt er auch nicht, wie fies nostalgisch seine Geisteshaltung und Musik wie die der Sisters heute sind.

Warum ihm dies niemand zu sagen sich getraut, entzieht sich unserer Kenntnis. Allein, die Trauer um den einst doch nicht ganz zu Unrecht Bejubelten bleibt. Wir auch nicht, denn verstehen kann hier niemand etwas. Es schmerzt in den Ohren und leider auch in der Erinnerung.

Normalerweise lachen wir dann, aber hier gibt es nichts zu lachen. Oder unsere inneren Abkehr vom Geschehen. Es muss wohl das Geld sein. Alle Hallen, die Eldritch jetzt nach gut zehn Jahren Pause bespielt, sind ausverkauft. Und leider ist es nach diesem Konzert auch furchtbar egal. Exxile on Euphoria - Nichts Neues. Und im Nebel zogen nochmal die Erinnerungen an eine einst faszinierende Band vorbei. Ist lange her. Exxile on Euphoria - Sichtweiten unter einem Meter.

Stuttgarter Nachrichten, 7. Die Wirkung war jedoch eher befremdlich als anregend, geschweige denn aufregend. Ohne diese Stimme sind die Sisters aber nicht die Sisters. Exxile on Euphoria - Der Groove der Gruft. Stuttgarter Zeitung, 8. Am besten Lack und Leder. Stattdessen irren vereinzelt triviale Bluejeans umher, und sogar ein heller Mantel mischt sich keck unters Publikum. Ach, die Kinder der Nacht sind halt nicht mehr, was sie einmal waren.

Doch die Sisters of Mercy haben nie etwas darauf gegeben, obwohl sie die Gothic-Band schlechthin sind. Sein Begleitpersonal war stets austauschbar all die Jahre. Doch Dr. Avalanche, diese treue Maschine, ist geblieben. Beim ausverkauften Konzert der Sisters of mercy konnte die Dekoration wegfallen, selten nur lichteten sich die Nebelschwaden. Der grollende, nicht allzu schnelle Rhythmus wird maschinell erzeugt, der Schlagzeug-Computer "Dr. Avalanche, brachte die Fans zum Toben. Exxile on Euphoria - Forever Wave. Das wirkte zuweilen zwar wie arg aufgeblasene Inbrunst, doch Eldritch verstand es, das Ganze mit ironischen Gesten zu brechen und nicht in dumpfbackigem Ernst zu ertrinken.

Exxile on Euphoria - Reine Geschmackssache. So auch am Mittwochabend im "X-tra Limmathaus". Wie bei der Basler Fasnacht wandelte man auch hier auf den Spuren alter Rituale. Paradoxerweise ist ihr Renommee dadurch kontinuierlich gestiegen. Beobachter, die damals dabei waren, erinnern sich mit gespaltener Nostalgie an diese Zeit, als sich Rockbands noch zu schade waren, ihrem Konzertpublikum um jeden Preis gefallen zu wollen. Aber dennoch gelungen. Kurier Wien , Vorgruppen um Klassen besser Eigentlich hatte der Abend vielversprechend begonnen.

Eldritch versuchte erst gar nicht eine Kommunikation mit dem Publikum einzugehen. Hits wie 'Tempel of Love' oder 'First and last and always' waren - obwohl sie von den Besuchern euphorisch aufgenommen wurden - Mangelware. General-Anzeiger - Bonn